Hessens fünftbeste Klinik im Leistungsbereich Kniegelenkersatz

28. Januar 2019

Frankfurt. AOK-Gütesiegel bestätigt Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am St. Elisabethen-Krankenhaus herausragende Versorgung.

Bei der Qualitätsmessung der AOK Hessen hat zum wiederholten Mal die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am St. Elisabethen-Krankenhaus in Frankfurt-Bockenheim überdurchschnittlich gut abgeschnitten und erhält dafür die begehrten drei AOK-Lebensbäume. 

Im AOK-Ranking der Gesamtbewertung Kniegelenkersatz bei Gonarthrose belegt das St. Elisabethen-Krankenhaus damit Platz 5 in Hessen. Damit bestätigt Hessens größte Krankenkasse erneut die herausragende Qualität, die Chefarzt Prof. Dr. med. Markus Rittmeister gemeinsam mit seinem Team erbringt.

„Unsere langjährige Erfahrung ergänzen wir mit regelmäßigen Fort- und Weiterbildungen, um unseren hohen Qualitätsanspruch nicht nur dauerhaft zu erhalten, sondern auch kontinuierlich weiterzuentwickeln“, sagt Prof. Rittmeister. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung.“

Behandelt werden Patienten jeden Alters. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Gelenkverschleiß – altersbedingt, unfallbedingt, angeboren oder durch Sport verursacht. Bei Arthrose (Gelenkverschleiß) werden diese Gelenke künstlich ersetzt. Ebenso werden gelockerte Kunstgelenke routinemäßig gewechselt. Auch die Rekonstruktion gerissener Bänder und Sehnen ist ein Hauptbestandteil der minimal-invasiven Chirurgie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am St. Elisabethen-Krankenhaus. 

Für Schulter und Ellenbogen, Hüfte, Knie, Fuß, aber auch für die Bereiche Sportmedizin, Unfallchirurgie und Rheumatologie werden Spezialsprechstunden angeboten. Das Ziel aller Behandlungen ist die Schmerzfreiheit und der schnellstmögliche Wiedergewinn der vollen Funktionstüchtigkeit, um die höchstmögliche Lebensqualität wiederzuerlangen. 

Für die Operationen stehen modernste Operationssäle mit Reinraum-Luftbedingungen, gewebeschonende Instrumente und hochwertige Implantate zur Verfügung. Die Behandlung des postoperativen Schmerzes, etwa nach Hüft- und Kniegelenksoperationen, erfolgt sehr erfolgreich in Zusammenarbeit mit unseren Anästhesisten. Mit Hilfe eines „Cell Savers“ wird die Möglichkeit geboten, Blut aus der Operationswunde aufzubereiten und dem Patienten noch während der Operation zurückzuführen. Darüber hinaus können Patienten vor dem künstlichen Gelenkersatz Eigenblut spenden.

Drei Lebensbäumchen für überdurchschnittliche Qualität

Bereits seit neun Jahren bietet der AOK-Krankenhausnavigator eine Orientierungshilfe im Internet, in dem er aussagekräftige Informationen über die Behandlungsergebnisse von Kliniken veröffentlicht. Patienten können sich über verschiedene Eingriffe oder Behandlungsmethoden eine Bewertung anhand von Symbolen anzeigen lassen. Drei Lebensbaumsymbole bedeuten überdurchschnittliche Qualität.

 

BU: Prof. Dr. med. Markus Rittmeister freut sich über die erneute Auszeichnung durch die AOK Hessen für seine überdurchschnittliche Leistung.
Fotonachweis: St. Elisabethen-Krankenhaus



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